Die Künstlerin Suzanne Duchamp hat von 1889 bis 1963 gelebt.
Ihren Namen spricht man so: Süsann Düchong.
Sie war eine wichtige Künstlerin von der Dada-Bewegung.
Das war eine Kunst-Richtung.
Dabei wurde viel mit Wörtern gespielt.
So sehr, dass man nichts mehr verstehen konnte.
In dieser Kunst war alles neu.
Alte Regeln waren nicht mehr gültig.
Das ist welt-weit die erste Ausstellung mit vielen Kunst-Werken von Suzanne Duchamp.
Es werden Bilder und Figuren gezeigt.
Manchmal vermischen sich Zeichen und Wörter zu etwas Neuem.
Wie bei einem Versuch.
Die Kunst-Werke sind mehr als 100 Jahre alt.
Man sieht die vielen Fähigkeiten von der Künstlerin.
Ihre Kunst-Werke sind sehr verschieden.
Sie war wichtig für die Kunst in der damaligen Zeit.
Kunst-Werke von ihr findet man in vielen wichtigen Kunst-Sammlungen.
Aber ihre Bedeutung für die Kunst wurde lange nicht erkannt.
Denn sie hatte drei Brüder, die auch Künstler waren.
Sie waren bekannter als sie.
Die Bedeutung von Suzanne Duchamp wurde erst später klar.
In dieser Ausstellung geht es darum, wie die Künstlerin gearbeitet hat.
Sie hat immer wieder andere Materialien benutzt.
Sie hat auch mit Technik gearbeitet.
Sie hat Gegenstände aus dem täglichen Leben zu Kunst gemacht.
In manchen Kunst-Werken finden sich Gedicht-Zeilen.
In anderen sieht man Kreise, Drei-Ecke und andere Formen.
Ihre Kunst-Werke haben viele Bedeutungen.
Man sieht nicht alles sofort.
Und sie haben Humor.
Man sieht auch Kunst-Werke aus den 1930er und 1940er Jahren.
Es sind Figuren und Landschafts-Bilder.
Einige Kunst-Werke gehören zu den letzten von Suzanne Duchamp.
Es ist ihr Spät-Werk.
Die Ausstellung ist eine Zusammen-Arbeit mit dem Kunsthaus Zürich.
Talia Kwartler und Ingrid Pfeifer sind dafür verantwortlich.